Ode un dĕ Ahnĕn - Ode an die Ahnen

Ode un dĕ Ahnĕn

Ious dem färĕn Nordĕn Diëtschlunds ziucht ihr ious, meng Ahnĕn,
Vollĕr Gĕfohrĕn wår dĕr Wiëj den ihr`ich moßt bahnĕn,
Durch awiëjsĕm Loingdĕr, åf ihrĕn longĕ' Fohrtĕn,
Än dem ĕrdrïmtĕn Lund vill hårt Årbĕt åf`ich wiartĕn.
Dĕr Drong wår diëf, griuß dĕr Meat, ët locktĕn dĕ Frauhïtsdrïm,
Än dem främdĕn Lund zĕ fångdĕn dĕ Reah uch ën nau Hïm.

Un dĕr Nordsee, än Niëddĕrsåchsĕn, Frankĕn uch Flundrĕn,
Diårt feng ët un, viår achthangdĕrt Gährĕn, dåt griuß Wundrĕn.
Dĕt Säckĕn näh Liëwĕnsrom, dea stulz iousziuch ihr Wojĕnzeach,
Mët Fleß viårzĕbĕrïdĕn dåt nau Lund fiår dĕ Pleach;
Äm Vĕrtran åf ĕn nau Liëwĕn diårt än dem främdĕ Lund,
Fär äm sånnijĕn Südĕn, fär vun der Nordsee gräĕm Strund.

Dĕ mahvoll Fohrtĕn dioĕrtĕn sihr Long. Vill Gähr schiun!
Dënn munch håld ĕ weß Hïft moßt nïjĕn sich viår Gottĕs Thriun.
Ihr åwĕr gåft dĕ Hoffnĕng åf dåt gĕliåwt Lund wegtĕr
Uch wunn dĕ Trannug vun den Lawĕn schwer wår haniëddĕr,
Grawĕshijel, diëf Spiårĕn zijtĕn sich um Wiëj änd bliwĕn,
Fiår ihr Nähkun, än dĕr Främd gĕsåtzt, åls Dinkmäl uch Zïchĕn!

Ĕt geng nor mehlich wegtĕr mët dĕm schwerĕn Wojĕnzeach,
Longst Fran, Kängd uch Grëisĕn diësĕr uch' t Sätgeat mët dreach
Iwĕr fåndlich wegt Feldĕr, wä stall steangdĕn dĕ Zegdĕn.
Dĕ Niut wår griuß, ĕt kum uch zĕ bleadijĕm Stregdĕn.
Fär wår dåt geliåwt Lund näh dem dĕ Kängd gor oft frejtĕn,
Gunz fär fiår ållĕn låj ĕt longst dĕn stulzĕn Karpathĕn...

Dåt Lund si hiësch mët Berj änd Tolĕr wä ïst Miërĕswojĕn
Amspilldĕn dĕ åld Wålddomĕn mët schadijĕm Biåjĕn;
Wä Vijĕltschĕr sungĕn, dĕr Flåß rioscht äm naussĕn Gĕwund
Änd driëmmĕrnt stürzt än`t diëf Tol iwĕr dĕ hiu Felsĕwund,
Da äm Greangd vĕrwurzĕlt, äm Drong dĕm Lächt zea hechĕr giht
Uch sich verïnt fäjt änd dem Hechstĕn dant di driwĕr Stiht!

Ĕ siëhnlichst Wängsch, ĕn Drum glech`nĕr Fata Morgana,
Fiår ållĕn sul`ĕ wärdĕn, åf Iërdĕn, ĕn nau „Kanna!“
Dĕ hiu Felsĕn äm Äwĕndhiëmmĕl gäldĕn åfgĕbat,
Weanktĕn schiun vun färĕm hïmĕttrau uch äsi vĕrtrat!
Ĕt riëfĕn dĕ Berj, dĕ Tolĕr, dĕ hiu Felsĕn äm Gräĕn,
Wi kaingd diësĕm hïmĕschĕn Rofĕn wedĕrstähĕn!

Vĕrlässĕn moßt' ihr dåt hïmĕsch Norddiëtschlund, dĕ Greangd,
Wä sängt Zegdĕn dĕ Wäj ihrĕr Vätĕr uch ihr Wäj steangd!
Diårt åld Wäldĕr amschlångĕn dĕn Rhein äsi vĕrtrat uch feng,
Un Berjhängĕn Wengriëwĕn wiëssĕn änd gäldĕn blaht dĕr Weng,
Dĕt hell Nordlächt sängt Gährtiosĕnd sengĕn Groß scheakt än`t Hious
Dĕr Germanĕn vun denĕn schriff schiun dĕr ålt Tacitus!

Mët wëisĕr Bĕrädung äm Thing geng ĕt zĕr Rïs, åf Gehïß
Dåt iousgeng vum Angĕr-Kiënĕng Gaisa. Mët vill Verhïß
Wull hië' ich stallen u' seng Gränzĕn åls fest Lundĕswiëhr,
Kehn dĕ fåndlich Hordĕn dĕr Tatarĕn- uch Tirkĕnhiër!
Än dem hiëschĕn Lund dåt`ich dĕr Kiënĕng gauw`zĕm Liuhn fiår Gähr,
Sullen vill frau- uch blahĕnd Såcksĕsch- Sïdlungĕn ĕntstähn!

Näh longĕn Fohrtĕn ziucht ihr ën än dåt verhïßĕn Lund,
Um Miërĕsch, dĕn Keackĕln, um Zobeng uch äm Burzĕnlund.
Vun Broos bäs Draas word iousgĕrodĕt di gor uråld Wåld,
Drä niuhmzea munch Såckzesch-Dorf mih uch mih u' Gĕstålt.
Diës noch hiëschĕr zĕ måchĕn mët Fleß uch Gïst dåt wåßt ihr Graf,
Denn ihr Frauhït wår hiëlij vĕrbeacht än dem „Gäldnĕn-Braf“!

Zegdĕn vĕrgengĕn, Gott gåw fiår`t Schåffĕn Sejĕn uch Briut,
Bĕschätzĕn moßt ihr Håw uch Geat, wunn iwĕr`ich kum dĕ Niut,
Äm Truwĕl dĕr Vilkĕr da`ich net liëssĕn kun zĕ reahn;
Iwĕr`ich kumĕn änd zĕrstirtĕn ihr friddlich Dean,
Drä dåt blahĕnd Lund mët Schrëck uch Brundstifftung durchziujĕn,
Dunn wår Hälf Gluwĕn, Breadĕrschåft uch`t Lund wår`ich gĕwiåjĕn!

Ihr bliwt zĕsummĕn äm Gluwĕn, Sittĕn, äm åldĕ Brioch,
Än Fraud, äm Legd uch wunn`ich vĕrfoljt dĕr negdĕsch Gäfthioch!
Trau håt`ihr gĕhåldĕn dĕm Vulk, dĕr Sproch, dĕr Vätĕr-Sittĕn:
Ĕn fest Burj, ĕ stårk Fels än towĕndĕr Faundĕsmättĕn!
Zĕsummĕnhåldĕn, Breadĕrschaft uch Introcht måchtĕn stårk ihr Ort,
Åls Vulk bliwt ihr bĕstähn uch wunn`ich nichĕn Legdĕn bliw ĕrsport!

Ihr Burjĕn stijĕn hiu uch hechĕr, wordĕn Felsĕnfest,
Åf ïnsĕmĕr Hihd thriunĕ sĕ uch hekt wa`n Ådlĕrnäst!
Sĕ dantĕn`ich trau än Friddĕn uch Niut änd wordĕn zĕr Wiëhr,
Äm Kåmpf am dĕ Frauhït, wunn`ich bĕdrauht munch faundlich Spiërr.
Burjĕn wordĕn vill åfgĕbat uch vĕrstraut durch' t Lund,
Doch näh den stulzĕstĕn håt ihr`t Siwĕnberjĕn gĕnnunt!

O, tea meng Siwĕnberjĕlund, meng derĕt Hïmĕtlund,
Iwĕr Gährhangdĕrt meng Vulk, meng Vätĕr healtĕn diårt Stund!
Ållĕn wullĕ' sĕ bĕschätzĕn dech fiår Faundĕn, Kräch uch Niut,
Äm Gïst, än Kråft uch Liëwĕnsgĕfohr, än Trau bäs än dĕn Diud!
Sĕ wullĕn net schmochtĕn angdĕr främdĕm Joch uch Mocht,
Doch ärr meadijĕr Kåmpf håt`ĕn nor Negd uch Legd gĕbrocht!

Meng Ahnĕn, ihr wullt liëwĕn än Friddĕn, ållĕn zĕsummĕn,
Ihr frecht net näh Rasse, Nation, Religion, näh Numĕn.
Ihr wårt bĕschïdĕn, dĕr Fleß fällt`ich Hof, Kallĕr uch Scherĕn,
Dåt Lund wår hiëschĕr wa ihr kaingd drïmĕn, rechĕr wa`än Merĕn!
Ihr Trau, der Mead uch Fleß wår ållĕn Vilkĕrn wiåhlbĕkunt,
Åwĕr negdĕsch word' ihr nor „Nemëtz,“ dĕ Främdĕn gĕnunnt!

Äm Kåmpf am dĕ Frauhït geng munch Såcksĕngraf än dĕn Diut,
Ow hië nea hiëß Hermann, Honterus, Bruckenthal åwer Riud.
Vun Draas bäs Broos, vun Bistritz bäs åf dĕ Kliosĕnbrijĕr Hehn,
Hiurt`ĕm åll zĕ oft dĕs Vulkĕs Schråhn uch`t schmervoll Flehn!
Ĕt geng am dĕ Frauhït, dĕ Friddĕn, am`t Riëcht äm nauĕn Hïm,
Ihr wullt net hun främd Geat, åwĕr dĕ Kniëchtschaft niumt`ĕr net hinn!

O, meng Ahnĕn! Näst kaingd`ich ĕrschiëddĕrn, ihr bliwt stundhåft, fest!
Wåt net schåfftĕn Zekt, Tirkĕn, Tatarĕn, dåt schåfft drä dĕ „Riud-Päst“!
Diës ziëhrt un ihrĕr Frauhït, fråß dĕ ålt Wurzĕln åf zĕ Huf,
Ängnĕn dĕn hïmĕtlichĕn Greangd nium`t Vĕrhengnĕs sengĕn Luf!
Vĕrdriwĕn word ihr vun dem åldĕn votĕrlichĕn Greangd,
Wa`m dåt dit äm Håss mët Faundĕn, Vĕrbrechĕrn or`mem Heangd!

Ĕntwurzĕlt uch verlässĕn steangd ihr nea um Wiëjĕsrund,
Vun ållĕn Frängdĕn uch Nebĕrn word ihr gor schniëll vĕrkunnt!
Meng Ahnĕn, ihr moßt' ĕt hårt biëßĕn: Wåtfiår ĕ griuß Iërrtum,
Dåt ihr åll dĕ Zekt`ich håt bĕkunnt zĕm åldĕn Diëtschtum!
Trau håt ihr gĕhåldĕn um Wahlspreach: „Fidem genusque servabo“!
Uch wunn iwĕr`ich kum dĕr Zegdĕn schräcklich „Tohuwabohu.“

Karlsruhe-Neureut, 1993
Diës Ode hun`ich fiår åll dĕ vĕrdriwĕn Såchsĕn geschriwĕn,
da näh acht Gährhandĕrt än`t Motterlund zĕräckkiuhrtĕn. Ĕn
Gĕschicht vun achthangdĕrt Gährĕn geng triorij zĕ Oingd.

Ode an die Ahnen

Aus dem fernem Norden Deutschlands zogt ihr aus, meine Ahnen,
Voller Gefahr war der Weg den ihr euch mußtet bahnen
Durch unwegsame Lande auf euren langen Fahrten,
In dem erträumten Land harte Arbeit euer harten.
Tief war der Drang, groß der Mut, so verlockend das Freisein,
Dort im fremden Lande zu finden Ruhe und ein Heim.

An der Nordsee, in Niedersachsen, Franken oder Flandern,
Dort begann vor achthundert Jahren euer großes Wandern,
Die Suche nach Lebensraum, als auszog euer Wagenzug
Mit Fleiß vortzubereiten das neue Land für den Pflug,
Im Vertrauen auf ein freies Leben im fernen Land,
Im sonnigen Süden, weit weg von der Nordsee grauem Strand.

Die mühvolle Fahrt währte lange, viele Jahre sogar!
Manches weiße Haupt mußte neigen sich vor Gottes Altar.
Doch ihr gabt weiter die Hoffnung auf`s gelobte Land im Süden,
Auch wenn die Trennung schwer fiehl von den Lieben hienieden.
Viele Grabeshügel ziehrten einsam eure Spuren,
Den Nachkommen gestzt als Denkmäler auf fremden Fluren.

Es ging langsam voran mit eurem schweren Wagenzug,
Nebst Frauen, Kindern und Greisen er auch euer Saatgut trug
Über die feindlichen Weiten, wo still standen die Zeiten.
Eure Not war groß, es kam auch zu blutigem Streiten!...
Weit war das gelobte Land nach dem eure Kinder fragten,
Weit weg für alle lag es am Fuß der stolzen Karpathen.

Ein Land so schön voller Berge und Täler, wo Meereswogen
Umspielten die Säulen der Walddome mit schattigem Bogen,
Wo die Vögel singen und der Fluß rauscht im nassen Gewand,
Dann wildtosend stürzt ins tiefe Tal über die Felsenwand,
Die im Grunde verwurzelt, im Drang zum Licht hinauf strebt
Und sich vereint dienend fügt dem Höheren das drüber steht!

Ein sehnlicher Wunsch, ein Traum gleich einer Fata Morgana
Für euch sollt`er, hier auf Erden werden, ein neues "Kaana"!...
Die hohen Felsen im Abendhimmel golden aufgebaut,
Winkten schon aus der Ferne so heimattreu und heimattraut.
Es riefen die Berge, die Täler, es lockten wilde Höhn,
Diesm heimatlichen Rufen konnte kein Mensch widerstehn!

Verlassen habt ihr das heimatliche Norddeutscheland,
Wo seit Zeiten die Wiege der Väter, eure Wiege stand.
Die Wälder umschlangen dort so vertraur den alten Rhein,
An den Hängen Reben wuchsen und blühte goldner Wein!
Das helle Nordlicht Jahrhunderte lang strahlte seinen Gruß,
In`s Land der Germanen von dem schrieb der alte Tacitus...

Nach weiser Beratung im „Thing“ begabt ihr euch auf die Reise,
Folgend dem Ruf der ausging vom Ungar-König Geise.
Er wollte stellen euch an seine Grenzen als Landeswehr,
Gegen die feindlichen Horden der Tataren und Türkenheer.
In dem schönen Land das versprach der Ungar-König als Lehen,
Sollten viele freie und blühende Siedlungen entstehen!...

Nach langen Fahrten zogt ihr ein in das verheißene Land,
An der Marosch, den Kockeln, am Zibin und Burzenland.
Von Broos bis Draas wurde gerodet der uralte Wald
Und manches Sachsendorf gewann immer mehr an Gestalt.
Dies schöner zu machen in Fleiß und Geist euch der König berief
Und eure Freiheit heilig verbürgte im „Goldenen- Brief!“

Zeiten gingen dahin, euer Schaffen segnete Gott!
Beschützen musstet ihr Hab und Gut, wenn über euch kam die Not,
Im Wirbel der Völker die euch nicht gönnten das Ruhn
Und über euch kamen zu zerstören euer friedlich Tun.
Brandschatzend wurde das blühende Land oft durchzogen,
Euch half Gott, die Bruderschaft, das Land war euch gewogen.

Ihr bliebt zusammen im Glauben, Sitten und der Väter Brauch,
In Freud und Leid, wenn euch verfolgte des Neides Gifthauch!
Treue hieltet ihr dem Volk, der Väter Sprache und Sitte,
Als feste Burg und starker Fels in tobender Feindesmitte.
Zusammenhalten, Bruderschaft und Eintracht machten euch stark,
Als Volk bliebet ihr bestehen, wenn euch kein Leid blieb erspart!

Eure Burgen stiegen höher, sie wurden Felsenfest!
Sie thronen auch heute auf einsamern Höh, wie ein Adlernest!
Euch dienten sie treu in Frieden und Not und wurden zur Wehr,
Im Kampf um Leben und Freiheit, drohte euch der feindliche Speer.
Burgen wurden viele gebaut, verstreut durch das ganze Land,
Doch nach den sieben stolzesten habt ihr`s Siebenbürben genannt!

O, du mein Siebenbürgerland, du mein teures Heimatland!
Über Jahrhunderte mein Volk, meine Väter hielten dort Stand.
Sie wollten beschützen dich vor Feinden, Krieg und Not,
Mit Geist und Kraft, bei Lebensgefahr, in Treue bis in den Tod.
Sie wollten nicht schmachten unter fremdem Joch und Macht,
Doch ihr mutiger Kampf hat ihnen nur Leid und Neid gebracht!

Ihr, meine Ahnen, wolltet leben in Ruh mit allen zusammen
Und fragtet nicht nach Rasse, Nation, Religion oder Namen.
Ihr wart bescheiden, euer Fleiß füllte Keller, Hof, Scheunen!
Das Land war noch schöner, wie ihr einst konntet träumen.
Eure Treue, der Mut, der Fleiß war allen sehr wohlbekannt,
Doch neidisch wurdet ihr nur „Nemetz“: die Fremden, genannt!

Im Kampf um die Freiheit ging mancher Sachsengraf in den Tod,
Ob er hieß Hermann, Honterus, Brukenthal oder Roht!
Von Draas bis Broos, von Bistritz bis zu Klausenburgs stolzen Höhn,
Hörte man oft des Volkes Weinen, sein schmerzliches Flehn!
Es ging um die Freiheit, den Frieden und das Recht im neuen Heim,
Ihr wolltet nich haben fremdes Gut, der Knechtschaft sagtet ihr: Nein!

O, meine Ahnen, nichts konnte euch erschüttern, ihr bliebet fest!
Was nicht schafften die Zeiten, Tatern, Türken, tat dann die „Rote Pest“!
Sie zehrte an eurer Freiheit, fraß eure alten Wurzeln auf...
Ohne die heimatliche Scholle nahm das Verhängnis seinen Lauf!
Vertrieben wurdet ihr von dem erworbenen väterlichen Gut,
Wie man es nur in wildem Hass mit Feinden und Verbrechern tut!

Entwurzelt und verlassen standet ihr einsam am Wegesrand,
Von allen Freunden und Nachbarn wurdet ihr verhöhnt, verkannt!
Ihr mußtet jetzt büßen so hart: o, welch ein großer Irrtum!
Daß ihr euch all die Jahre, bekannt habt zum alten Deutschtum.
Ihr hieltet Treue dem Wahlspruch: „Fidem genusque servabo“!
Auch wenn um euch tobten der Zeiten schreckliches Tohuwabohu...

Karlsruhe-Neureut, Juni 1993
Den vertriebenen Siebenbürger Sachsen gewidmet, die nach acht
Jahrhunderten ins Mutterland zurückkehrten, wie ein verdammter
Strom der zu seinen Urquellen zurück fließt...

(c) M. M. Binder-Scholten Karlsruhe-Neureut, Juni 1993